Sitting Bulls

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Flink Stones sind österr. Staatsmeister

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Flink Stones holen nach 33 Jahren den österreichischen Meistertitel wieder in die Steiermark zurück

Am 6.7.2008 fanden in Wolkersdorf die noch ausstehenden Finalspiele (Best of Three) der Österreichischen Staatsmeisterschaft im Rollstuhlbasketball statt. Nach dem ersten Finalspiel am 14.6.08 in Klosterneuburg führten die Flink Stones aus der Steiermark gegen die Mannschaft des ABSV LoFric Dolphins Wien mit 1:0. Die Flink Stones waren daher auch klarer Favorit auf den Staatsmeistertitel der Saison 2007/08.

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Meistertitel bereits im Halbfinale vergeben

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Die Sitting Bulls dominierten in der Saison 07/08 alle Spiele ganz klar – bis auf eines. Im Halbfinale setzt es ohne die drei Center Gruber, Zankl und Kraft gegen ein im letzten Moment aufgerüstetes Team aus Wien eine bittere Drei-Punkte-Niederlage, mit der sich die Niederösterreicher um den Lohn einer ansonst eigentlich guten Saison bringen.

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Sitting Bulls dominieren Gruppe Ost

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Conveen Sitting Bulls dominieren die Gruppe Ost

Auch in der 5. und somit letzten Vorrunde der Gruppe Ost untermauerten die Conveen Sitting Bulls ihre Meisterschaftsambitionen. Insbesondere in der ersten Hälfte gegen die bisher stärksten Konkurrenten, die steirischen Flink Stones, setzten die Niederösterreicher mit einem 49:14 die Leistungssteigerung aus dem Europacup fort und ließen ihren Gegnern nicht den Funken einer Chance.
Ungeschlagen und mit acht eindeutigen Siegen mit im Schnitt 49,5 Punkten Vorsprung warten die Rollis von Coach Zankl jetzt auf die Vorrundenergebnisse aus der Gruppe West, die an den nächsten drei Wochenenden ausgespielt werden.

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Vierter Platz bei der Vorrunde des André-Vergauwen-Cups in Klosterneuburg

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Die Hiobsbotschaften erreichten die Sitting Bulls schon vor der Austragung der Vorrundengruppe des André-Vergauwen-Cups in Klosterneuburg. Einerseits weilte die Glücksfee bei der Auslosung wohl gerade auf Urlaub und bescherte den Sitting Bulls den mit Abstand schwersten Pool. Hinzu kam noch, dass am Montag Center Alois Gruber auf dem Weg zum Training Opfer eines Auffahrunfalls wurde – mehrere Wochen Trainingspause aufgrund eines Peitschenschlagsyndroms sind die Folge, an einen Einsatz im Basketballrollstuhl beim Europacup war nicht zu denken. Für ihn mussten Michael Höller, der der Mannschaft eigentlich nur in Notsituationen aushilft und nicht regelmäßig trainiert, und der erst 15-jährige Andreas Kraft, der zudem noch auf 4 Klassifikationspunkte hinaufgestuft wurde, einspringen. Auf Ersatzspieler Erich Artner konnte man wegen seines Rippenbruchs ebenfalls nicht zurückgreifen.
Die Sitting Bulls können mit dem vierten Rang nach einem verdienten Sieg über Les Aigles de Meyrin aus der Schweiz jedoch zufrieden sein, weil man auch gegen die europäischen Spitzenteams immer wieder phasenweise guten Basketball gezeigt hat.

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